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Inland
Wirtschaft

EU-Mittel für ehemalige Van-Hool-Beschäftigte bereitgestellt

Die Europäische Union wird ehemalige Beschäftigte des in Konkurs gegangenen Fahrzeugbauers und Busherstellers Van Hool aus Koningshooikt in der flämischen Provinz Antwerpen mit 8 Mio. € unterstützen. Das Unternehmen hatte im April 2024 Zahlungsunfähigkeit angemeldet - 2400 Menschen verloren dadurch ihren Arbeitsplatz. 

Andreas Kockartz
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Die damalige belgische Bundesregierung hatte daraufhin Gelder aus dem EU-Fonds für die Anpassung an die Globalisierung beantragt. Die jetzt bewilligten Mittel sollen unter anderem eingesetzt werden, um ehemalige Van-Hool-Mitarbeiter bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und bei Umschulungen zu unterstützen. 

Der flämische Amt für Arbeit und Berufsausbildung (VDAB) wird weitere 1,4 Mio. € in die entsprechenden Programme investieren.

Der niederländische Fahrzeughersteller VDL übernahm nach dem Konkurs den Bereich der Autobusproduktion von Van Hool und das deutsch-südafrikanische Unternehmen Schmitz Cargobull/GRW übernahm die Nutzfahrzeugsparte. Dabei wurden einige hundert frühere Van Hool-Mitarbeiter übernommen. 

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