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Das belgische Bundesland Flandern ist bei Touristen aus dem Ausland weiterhin sehr beliebt
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Erfolgreicher Tourismus: Fast 15 Millionen Urlauber besuchten Flandern im Jahr 2024

Im vergangenen Jahr begrüßte Flandern 14,9 Millionen Urlauber aus dem In- und Ausland, 3 % mehr als im Jahr 2023. Das geht aus den vorläufigen Zahlen von „Tourismus Flandern“ hervor. „Mit sage und schreibe 35,6 Millionen Übernachtungen in unseren gewerblichen Beherbergungsbetrieben steigen die Übernachtungen in Flandern nach Corona wieder an“, teilte die flämische Tourismusministerin Melissa Depraetere (Vooruit) am Mittwoch mit. Gleichzeitig sieht sie aber noch große Herausforderungen: „Eine Million Flamen können sich keinen Urlaub leisten. Deshalb werde ich in den kommenden Jahren weiter in erschwingliche Ferien investieren“.

Andreas Kockartz Belga
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Vorläufige Zahlen für 2024 der flämischen Landesagentur „Tourismus Flandern“ zeigen, dass sich der Fremdenverkehr mit einem Zuwachs von 2 % für die Küste und 3 % für das Landesinnere wieder erholt hat. Knapp die Hälfte der Urlauber, 7 Millionen, waren Touristen aus dem eigenen Land Belgien. Die Zahl der ausländischen Touristen lag um 5% höher als im Vorjahr.

Im Durchschnitt blieben die Touristen 2,4 Nächte, was 35,6 Millionen Übernachtungen entspricht. Vor allem Touristen aus den Niederlanden, Frankreich und Deutschland fanden den Weg nach Flandern, aber auch die Zahl der amerikanischen Touristen stieg um 11 %. Neben Tagesausflügen an die Küste haben auch die flämischen Museen und Attraktionen mit 23,9 Millionen Besuchern sehr gut abgeschnitten, wie das Besucherbarometer von „Tourismus Flandern“ zeigt. 

Vergnügungsparks, Zoos und Freizeitparks sind mit 41 % der Besucher weiterhin die beliebtesten Aktivitäten. Die Museen verzeichneten 6,5 Millionen Besucher. 

Landestourismusministerin Depraetere ist mit diesen Zahlen sehr zufrieden: „Der Tourismus in Flandern lebt! Unsere Region ist sogar im Ausland auf der Landkarte zu finden. Von unserer Bier- und Schokoladenkultur über unsere schöne Küste bis hin zu einem Gastgewerbe, auf das wir stolz sein können - es ist für jeden etwas dabei.“ In den kommenden Jahren will die sozialistische Ministerin mit „Everyone Deserves Holidays“ weiter in erschwingliche Ferien investieren: „Schließlich geht es im Urlaub nicht nur darum, unvergessliche Momente zu erleben, sondern er ist einfach gut für das seelische Wohlbefinden.“

Tourismusministerin Melissa Depraetere: "Werde in den kommenden Jahren weiter in erschwingliche Ferien investieren“

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