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Erneut russische Hackerattacke auf Webseiten in Belgien

Schon wieder sind einige Webseiten von Behörden in Belgien von russischen Hackern angegriffen worden. Die prorussischen Hacker kündigten die neuerlichen „DDOS“-Angriffe auf ihrem eigenen Telegram-Kanal an. 

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Dieses Mal sind unter andere die Webseiten der belgischen Ministerien für Wirtschaft und Finanzen nicht erreichbar. Auch die Webseite der  European Sea Port Organisation, eine europäische Hafenorganisation mit Sitz in Brüssel ist betroffen. 

Wie schon am Montag greifen die Hacker mit sogenannten „DDOS“-Attacken an, das heißt, sie bombardieren die anvisierten Webseiten mit so vielen Emails und Verbindungsversuchen, dass diese zeitweise unerreichbar sind. Bei solchen Angriffen werden allerdings keine Daten gestohlen. 

Am Montag war unter anderem die Webseite MyGov.be zeitweise nach einem solchen Hackerangriff der prorussischen Gruppe NoName lahmgelegt worden. Diese ist am Dienstag nicht betroffen. 

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