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B-Fast (Archivfoto) und die ausgebrannte nordmazedonische Diskothek.

Überlebende des Brandes in einem Nachtclub in Nordmazedonien werden zur medizinischen Versorgung nach Belgien gebracht

Nach dem Großbrand in einem Nachtclub in Nordmazedonien sind vier Opfer zur Behandlung von Verbrennungen nach Belgien gebracht worden. Sie werden in spezialisierten Krankenhäusern behandelt, wie der belgische Außenminister Maxime Prévot (Frankophone Christdemokraten/Les Engagés) mitteilte.

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Am Samstag brach in der Diskothek Pulse in der Stadt Kočani ein Feuer aus. 59 Menschen kamen dabei ums Leben. Weitere 196 wurden verletzt. Das Feuer wurde Berichten zufolge durch Feuerwerkskörper während eines Konzerts ausgelöst. Nach ersten Erkenntnissen gab es nicht genügend Feuerlöscher und nur einen Ausgang.

Behandlung von Brandverletzungen in Belgien

Am Montag hat Belgien ein B-FAST- Aufklärungsteam nach Nordmazedonien entsandt, nachdem die nordmazedonische Regierung um Hilfe gebeten hatte. Das Team setzt sich aus Fachpersonal des belgischen Verteidigungs-, Außen- und Gesundheitsministeriums zusammen.

In Absprache mit dem nordmazedonischen Gesundheitsministerium hat das belgische Team eine Bewertung der derzeit benötigten Hilfe vorgenommen. Auf dieser Grundlage wurde beschlossen, vier Patienten zur Brandwundenbehandlung nach Belgien zu verlegen. Diese Patienten sind inzwischen in Belgien eingetroffen, so Minister Prévot.

"Nach der verheerenden Tragödie drückt Belgien seine volle Solidarität mit (Nord-)Mazedonien und allen betroffenen Familien aus“, so der Minister.

"Wir mobilisieren unsere Ressourcen, um die nach Belgien verlegten Patienten fachgerecht zu versorgen. Unsere Krankenhäuser und medizinischen Teams sind bereit, sie aufzunehmen und ihnen die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen“.

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