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Cafés in Antwerpen: Nichts ging mehr

5 Jahre nach Corona - Kleiner Rückblick: Belgien ergreift die ersten Schutzmaßnahmen

An diesem Donnerstag, den 13. März 2025, ist es genau 5 Jahre her, dass in Belgien die ersten weitreichenden Schutzmaßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus in Kraft traten. Schulen wurden geschlossen, sämtliche Freizeitaktivitäten untersagt. Die gesamte Gastronomie musste aufgrund der Corona-Einschränkungen ihren Betrieb einstellen und es wurde an Schulen und Unis Fernunterricht verordnet.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Anfang März 2020 wurden die ersten Coronafälle in unserem Land registriert. Damals wurde bestimmt, dass die an Covid-19 erkrankten Menschen zu Hause bleiben sollten und sich isolieren mussten. Und, Abstand halten wurde zur Regel. 

Doch das reichte nicht und die Regierung musste eingreifen. Die Gastronomie musste schließen und auch die Unterrichte fielen aus (und wurden später, so es möglich war, durch „Abstands-Unterricht“ per Computer zu Hause fortgesetzt).

Am 18. März trat dann der erste vollständige Lockdown in Kraft, der das soziale Leben in Belgien praktisch zum Erliegen brachte. 

Es galt eine strikte Ausgangssperre. Die Menschen durften ihre Wohnungen nur für bestimmte Tätigkeiten verlassen, etwa zum Einkaufen, um zum Arzt zu gehen oder um zu Arbeiten. Die Maßnahmen zeigten Erfolg, sodass einen Monat später erste Lockerungen angekündigt werden konnten.

Anfang Mai 2023 erklärte die Weltgesundheitsorganisation die Corona-Pandemie für beendet. In Belgien starben insgesamt 35.000 Menschen an Corona.

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