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Die Brüsseler Einkaufsmeile: Hoffentlich erübrigt sich die Heizung in den Geschäften bald
RegionBrussel

Beheizte Brüsseler Läden und Gaststätten sind gesetzlich verpflichtet, die Türen geschlossen zu halten, um Energie zu sparen!

Seit dem 1. März 2025 sind beheizte und klimatisierte Geschäfte und Gastronomiebetriebe in der gesamten Region Brüssel verpflichtet, alle Eingangstüren geschlossen zu halten. Sie dürfen nicht mehr mit offenen Eingangstüren heizen oder kühlen, um Kunden anzulocken.  Die Brüsseler Regierung hat diese Maßnahme im Januar ergriffen, um Energie zu sparen.

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Die von der VRT befragten Käufer in der Dansaertstraat, einer bei Flamen beliebten Straße in der Brüsseler Innenstadt, verstehen die Maßnahme. „Es ist doch absurd, die Türen offen zu lassen, wenn die Heizung läuft. Das ist reine Verschwendung, deshalb halte ich es für eine gute Maßnahme“, sagt eine Mutter, die mit ihrem Sohn einkauft.

Aber nicht alle sind dieser Meinung. Die Einzelhändler sind der Meinung, dass eine geschlossene Tür die Hemmschwelle für Kunden, die sich mal umsehen wollen, erhöht. „Als Bürgerin verstehe ich die Maßnahme, aber als Geschäftsinhaberin ist es schwieriger. Denn man merkt wirklich, dass die Leute eher hereinkommen und sich umsehen, wenn die Tür offen steht.“

Die Maßnahme wurde im Winter 2022-23 wegen der Energiekrise vorübergehend eingeführt. Jetzt gilt sie als dauerhafte Maßnahme.

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