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NATO-Mission für die belgische Fregatte „Louise-Marie“ unweit der russischen Grenze

Die belgische Fregatte „Louise-Marie” ist am Montag in Zeebrügge in Richtung Norden ausgelaufen. Dort wird das Marineschiff zunächst in der Ostsee und später auch an der russischen Grenze eingesetzt. Diese NATO-Mission wird als „Abschreckung“ und als „Manöver an der russischen Grenze“ bezeichnet. Die Fregatte gehört jetzt wieder zur permanenten NATO-Taskforce. 

Andreas Kockartz
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Das Ziel dieser Taskforce ist die Garantie der Stabilität in dieser Region rund um die baltischen und die skandinavischen Staaten. In einer ersten Phase wird die „Louise-Marie“ an der Mission „Baltic Sentry“ teilnehmen, die sich auf den Schutz von kritischer Infrastruktur auf dem Meeresboden konzentriert. Dieser Auftrag erfolgte nach der Beschädigung von Kommunikationskabeln zwischen Finnland und Estland Ende 2024. 

Danach zieht die belgische Fregatte in Richtung russische Grenze weiter, wo sie Teil der NATO-Marineübung „Joint Viking“ ist. Hierbei geht es sowohl um ein gemeinsames Manöver von Marineschiffen der Nordatlantischen Verteidigungs-Organisation, als auch um Abschreckung. An Bord der „Louise-Marie“ sind zwischen 130 und 140 Marinesoldaten, die zum ersten Mal auf das Kommando von Jan Gacas bei dessen erstem Einsatz als Kommandant dieser Fregatte hören. 

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