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Flämische Behörden schließen großen KI-Deal ab: 10.000 Beschäftigte bekommen Zugang zu Microsoft Copilot

Bis zu 10.000 Beamtinnen und Beamte der flämischen Regierung und der lokalen Behörden in Flandern werden bald den KI-Assistenten von Microsoft bei der Arbeit nutzen dürfen. Der flämische Ministerpräsident Matthias Diependaele (N-VA)) hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, eine mündliche Vereinbarung mit dem US-amerikanischen Technologieunternehmen Microsoft über den Kauf von 10.000 Copilot-Lizenzen getroffen.

Belga
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Die flämische Regierung wird sehr bald einen Vertrag über 10.000 Copilot-Lizenzen unterzeichnen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren. Der Preis wurde nicht bekannt gegeben.

Größter öffentlicher Auftrag für den Copilot-KI-Assistenten von Microsoft in Europa

Der Deal zwischen den flämischen Behörden und Microsoft ist der größte öffentliche Auftrag für den Copilot-KI-Assistenten des Unternehmens in Europa. Laut Diependaele bietet der Vertrag für die Beschäftigten beim Land und bei den Kommunen den Vorteil von Skaleneffekten und trägt das neue Tool zur Effizienzsteigerung bei.

Das KI-Tool wird schrittweise eingeführt und je nach den spezifischen Bedürfnissen der einzelnen öffentlichen Dienste auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden. Copilot soll beispielsweise zu einer effizienteren und schnelleren Bearbeitung von Akten führen. Der Vertrag wird offiziell unterzeichnet, sobald er vom flämischen Kabinett genehmigt wurde.

Der flämische öffentliche Dienst verwendet seit vielen Jahren Microsoft-Produkte. Rund 15.000 flämische Beamtinnen und Beamte nutzen Microsoft365-Tools wie Excel, Word und PowerPoint. Auch dieser Vertrag wurde in Davos verlängert und erweitert. 

Ministerpräsident Diependaele erhofft sich mehr Betriebseffizienz.

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