In Blankenberge wurden am Mittwochvormittag die Sandklippen, die der Sturm „Floriane“ dort Anfang der Woche aufgetürmt hatte, beseitigt. Dazu wurde ein Bagger eingesetzt.
Nach dem Sturm „Floriane“: Blankenberge entfernt aufgestaute Sandklippen
Die Kombination aus Hochwasser, Flut und stürmischem Wetter hatte dazu geführt, dass die Nordsee den erhöhten Strand teilweise weggespült hatte. Das führte zu bis zu 2 Meter hohen Klippen am Strand von Blankenberge und zu einer Gefahrenzone.
Da die scharf abfallenden Sandklippen ein Sicherheitsrisiko für Strandspaziergänger oder Jogger darstellen, wurden sie mit einem Bagger beseitigt oder entschärft.
Seit Jahren hebt die flämische Regierung die Strände an der Nordsee mit zusätzlichem Sand an, um den Küstenstreifen vor Stürmen und dem tobenden Meer zu schützen.
Bei solchen Stürmen verschwindet allerdings ein Teil davon wieder im Meer, doch die im Sinne des Hochwasserschutzes an der Küste geleistete Arbeit ist trotzdem nicht umsonst, wie der Vorgang während „Floriane“ einmal mehr bewiesen hat.
