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Das ZAS-Krankenhaus in Middelheim - Hier starb der Säugling
Inland
Justiz

Verdächtiger Kindstod in Antwerpen erweist sich als falscher Alarm

Die Staatsanwaltschaft von Antwerpen ermittelte in einem Fall von verdächtigem Kindstod. Die Eltern des Kindes wurden festgenommen, wie der ermittelnde Staatsanwalt mitteilte. Doch letztendlich erwies sich das Ganze als falscher Alarm. Die Eltern wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Andreas Kockartz
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Am Sonntag wurde ein schwerverletztes Baby im Alter von nur einem Monat ins ZAS-Krankenhaus Middelheim (Foto oben) in Antwerpen gebracht. Dort ist das Kleinkind gestorben. Ersten Untersuchungen zufolge wurde ein verdächtiger Tod des Kindes festgestellt. Daraufhin wurden die Eltern, ein junges Paar aus dem Antwerpener Stadtteil Hoboken, festgenommen.

Auch die Wohnung des Paares wurde von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Untersuchungsrichter an und gab zunächst weiter keine Informationen zu dem Fall weiter. 

Inzwischen erwies eine Autopsie des Leichnahms, dass es sich um einen natürlichen Todesfall handelt. Die jungen Eltern wurden nach einem Verhör wieder freigelassen und letztendlich keinem Untersuchungsrichter vorgleitet. 

Das Krankenhaus und die Staatsanwaltschaft versuchen allerdings noch, die genaue Todesursache des Kleinkindes zu ermitteln. 

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