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Inland
Wirtschaft

Die Immobilienpreise steigen in Belgien weiter, besonders in Flandern

Ein Appartement kostet im belgischen Bundesland Flandern bis zu 250.000 € und für ein Haus in geschlossener oder halboffener Bebauung muss hier inzwischen über 300.000 € gezahlt werden. Dies meldet das belgische Statistikamt Statbel auf Basis von Verkaufsakten des belgischen Finanzministeriums.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Die Preisanstiege sind recht deutlich, doch auf Jahresbasis sind sie im Vergleich zur Inflation bleiben sie nach Ansicht von Fachleuten doch eher bescheiden. 

In Flandern waren Appartements im dritten Quartal 2024 rund 0,4 % teurer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Häuser in geschlossener oder halboffener Bebauung stiegen im gleichen Zeitraum um 1,7 % und damit haben die Preise im Durchschnitt über die 300.000 €-Marke gebrochen. Entsprechende Immobilienpreise haben bis zu 305.000 € erreicht. 

Am teuersten sind in Flandern freistehende Häuser, wie aus den Zahlen von Statbel ersichtlich ist. Hier stiegen die Preise zwischen dem dritten Quartal 2023 und dem gleichen Zeitraum in diesem Jahr um 2,4 % und erreichen inzwischen schon 419.000 €.

Am teuersten sind Immobilien in der flämischen Küstengemeinde Knokke-Heist, wo für ein Haus im Durchschnitt bis zu 840.000 € gezahlt werden müssen.     

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