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Inland
Justiz

Niederländer zu 4 und 2 Jahren Haft nach dem Ertrinkungstod von Hakim Mutyaba verurteilt

In Gent sind zwei Niederländer zu vier beziehungsweise zwei Jahren Hafen für den Ertrinkungstod von Hakim Mutyaba im Sommer 2022 verurteilt worden. Die beiden hatten Mutyaba auf den Gentse Feesten mutwillig ins Wasser geworfen. Sie wurden unter anderem der vorsätzlichen Tötung und der groben Fahrlässigkeit für schuldig. 

Martina Luxen Belga
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„Es war noch hell. Die beiden Täter konnten jederzeit sehen, dass das Opfer nicht schwimmen konnte. Sie haben nicht eingegriffen“, erklärte der Richter. Das Schuldbekenntnis wiegt umso schwerer, als Mutyaba zu diesem Zeitpunkt betrunken und besonders gefährdet war.  

Der Mann, der Mutyaba ins Wasser geworfen hatte, ist auch der Schläge und Verletzungen mit Todesfolge für schuldig befunden worden.

Die Tat ereignete sich am 17. Juli 2022, nach einem Abend auf einem Genter Fest. Die Täter standen zu diesem Zeitpunkt unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

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