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Umwelt & Klima
Energie

Grünes Licht für ein neues Stromkabel zwischen Belgien und Großbritannien

Die britische Energieregulierungsbehörde hat grünes Licht für „Nautilus“ gegeben, eine neue  Hochspannungsverbindung zwischen Belgien und dem Vereinigten Königreich in der Nordsee. Dies teilte der belgische Hochspannungsnetzbetreiber Elia mit.

Andreas Kockartz Belga
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Elia plant den Bau der neuen Verbindungsleitung gemeinsam mit seinem britischen Pendant National Grid. Das grüne Licht aus Richtung Großbritannien sei ein „entscheidender“ Schritt für die weitere Umsetzung des Projekts, heißt es dazu bei Elia.

Die neue Verbindungsleitung soll die große Menge an Strom, die von den britischen Offshore-Windparks erzeugt wird, in unser Land bringen. Bei dem geplanten Stromkabel handelt es sich um eine so genannte Hybrid-Verbindungsleitung: Sie transportiert Strom zwischen zwei Ländern, kann aber auch Offshore-Windenergie an Land bringen. „Nautilus“ wird die britische Küste mit der Prinzessin-Elisabeth-Insel verbinden, der künstlichen Energieinsel, die Elia vor unserer Küste baut.

Belgien hat bereits ein Unterseekabel zum Vereinigten Königreich: „NemoLink“, das bis zu 1 Gigawatt Strom austauschen kann. „Nautilus“ hat eine Kapazität von 1,4 Gigawatt.

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