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Rund 750 Leute nehmen am neuen Klimamarsch durch Brüssel teil

Am Sonntag, am Vorabend der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Aserbaidschan, haben rund 750 Leute in Brüssel an einem neuen Klimamarsch teilgenommen. Ziel der Demo war das Europäische Parlament in Brüssel, um Druck auf die politischen Entscheidungsträger auszuüben, die Klimapolitik ernstzunehmen.

Belga Martina Luxen
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer forderten mehr Engagement für Investitionen, für grüne Energie und für Klimaanpassung, vor allem im globalen Süden.

Sie brachten auch ihre Solidarität mit den Opfern der jüngsten Klimakatastrophe in Valencia zum Ausdruck: „Die Regierungen handeln systematisch zu spät, wir brauchen Maßnahmen, die solche Katastrophen vorhersehen und verhindern“, hieß es.

Die Demonstranten prangerten auch die Wahl Aserbaidschans als Austragungsort für die COP29 an. „Mit der Wahl eines weiteren Ölförderlandes, das regelmäßig die Menschenrechte verletzt, untergräbt die UNO die Unabhängigkeit der COPs und ermutigt Greenwashing und die Lobby der fossilen Brennstoffe weiter“.  

Belgien und die 27 EU-Mitgliedsstaaten müssen das Pariser Klimaabkommen und den Europäischen Grün- und Sozialpakt einhalten, fordern die Demonstranten.

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