Zum Hauptinhalt springen
Der LIMburger

Teils Fleisch, teils Gemüse: Foodlab der Syntra-PXL entwickelt den LIMburger, der den ökologischen Fußabdruck halbiert

Im Studentenrestaurant der Hochschule PXL in Hasselt in der Provinz Limburg steht gerade ein Burger auf der Speisekarte, der zum Teil aus Rindfleisch und zum Teil aus Gemüse besteht. Der „Hybrid“-Burger wurde von einem Metzger aus Alken, ebenfalls Limburg, und dem Food-Designer Steve Bonnyns entwickelt. Ziel der Entwicklung war, einen Burger zu produzieren, dessen ökologischer Fußabdruck deutlich niedriger ist, als bei einem herkömmlichen Bürger.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Auf der Speisekarte des Studentenrestaurants in der PXL-Hochschule in Hasselt ist seit dieser Woche der „LIMburger“ aufgeführt. LIM steht dabei für „Less Is More“ („Weniger ist mehr“), denn der Burger besteht nur zur Hälfte aus Rindfleisch. Der Rest besteht aus Gemüse. „Wir haben uns für lokale Produkte wie Austernpilze, Brunnenkresse und gemahlenen Chicorée entschieden“, erklärt Steve Bonnyns, Fooddesigner beim CIAGO Foodlab.

„Wir verwenden die ursprünglichen Kräuter und Gewürze, die auch in einem Burger zu finden sind“, so Bonnyns weiter: „So kommen wir auf ein Verhältnis von 50 % Fleisch und 28 % Gemüse. Das reduziert unseren ökologischen Fußabdruck um knapp 50 %.“ Alle Produkte stammen außerdem aus lokalem Anbau.

Ab nächstes Jahr auch in Hasselter Gastronomiebetrieben

Noch bis zum 10. November findet in der Provinz Limburg wieder die kulinarische „Woche des Geschmacks“ statt. Dieses Jahr wartet dieses Event mit dem Thema „Halb und Halb“ auf. Deshalb steht der LIMburger im Studentenrestaurant der PXL noch bis Freitag auf der Speisekarte. 

Den Studierenden in der PXL-Mensa schmeckt der LIMburger

Lesen Sie mehr über

Meistgelesen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5