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Die Haushalte in Flandern produzieren weiter weniger Restmüll

Die Menge an Restmüll ist im vergangenen Jahr im belgischen Bundesland Flandern auf 126,4 Kilogramm pro Einwohner gesunken. Vor 10 Jahren lag diese Menge noch bei fast 150 Kilo und vor 30 Jahren produzierte noch jeder Flame bis zu 300 Kilo Restabfall, wie die regionale flämische Abfallgesellschaft OVAM meldet.

Andreas Kockartz Belga
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Ziel der OVAM und der flämischen Landesregierung ist, bis etwa 2030 die Pro-Kopf-Menge Restmüll auf bis höchstens 100 Kilogramm zu senken. Auch dies sei gut für die Umwelt, so die regionale Abfallgesellschaft, denn pro Tonne nicht verbranntem Restmüll würde rund eine Tonne CO2 eingespart.

Derzeit wird rund 70 % des Abfalls in Flandern getrennt eingesammelt.

Wenn man dabei die Mülltrennfehler und Recycling-Rückstände ebenso abzieht, wie den Sondermüll, der aus Sicherheitsgründen gesammelt und vernichtet wird (wie z.B. Asbest), dann wird der Abfall in Flandern zu 63 % effektiv getrennt bzw. wiederverwendet.    

In Flandern wird immer mehr getrennter Müll eingesammelt und recycled

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