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Die Maschine vor dem Start in Köln-Wahn

Technische Probleme: NATO-Maschine, die Belgier im Libanon abholen sollte, musste umkehren – Neuer Start am Donnerstag

Am Mittwoch startete eine Transportmaschine vom Typ Airbus A330 am Luftwaffenstützpunkt Köln-Wahn in Richtung Libanon. An Bord der Maschine befanden sich u.a. medizinische Hilfsgüter aus Belgien. Auf dem Rückflug von Beirut nach Europa sollte das Flugzeug auch Belgier mitbringen, die das Land, dass in den Gaza-Konflikt mit hereingezogen wurden, verlassen wollen. Doch aufgrund eines technischen Defekts musste die Maschine umkehren. Am Donnerstag wird das Flugzeug dann doch wieder in Richtung Beirut abfliegen.

Andreas Kockartz
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Die Transportmaschine war kurz nach Mittag in Köln-Wahn in Richtung der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet, wie von Seiten des belgischen Verteidigungsministeriums verlautete: „Über der Adria musste die Maschine umkehren, denn es gab ein Problem mit einem der Triebwerke. Die A330 ist gegen 15 Uhr sicher auf dem Militärflughafen von Köln wieder gelandet.“

Die Maschine transportierte u.a. medizinisches Material, dass für die libanesische Hauptstadt im Rahmen einer Hilfsmaßnahme der belgischen Notfall- und Katastropheneinheit B-FAST.

Neustart am Donnerstag

Das Flugzeug sollte zudem rund 250 Belgier und weitere EU-Staatsbürger aus dem Libanon ausfliegen und nach Europa bringen. Diese Leute müssen durch den technischen Defekt jetzt länger im Libanon bleiben, wo die israelische Armee im Kampf gegen die radikal-islamistische Hisbollah häufig Bombenangriffe durchführt.

Die Betroffenen wurden von belgischen Außenministerium informiert. Am Donnerstag wird der Flug von Köln-Wahn aus dann doch starten, wie VRT NWS erfahren konnte. Übrigens ist hier nicht die Rede von einer „Repatriierung“ von Landsleuten, sondern offiziell von einer „begleiteten Rückkehr“.   

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