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Immer noch russische Hackerangriffe auf Behörden-Webseiten in Belgien

Auch am Donnerstag sind wieder Internetseiten von russischen Hackern durch Angriffe lahmgelegt worden. In den vergangenen Tagen traf es vornehmlich Webseiten von großen Städten bis hin zu kleinen dörflichen Gemeinden. Doch inzwischen sind auch Banken und ein Bundesministerium betroffen.

Andreas Kockartz
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Betroffen waren am Donnerstag u.a. die Internetseite des belgischen Wirtschaftsministeriums und die Webseiten des Bankenverbandes Febelfin sowie die Internetpräsenzen der deutschsprachigen Gemeinde Sankt-Vith in Ostbelgien und der frankophonen Gemeinde Welkenraedt in der Provinz Lüttich unweit von Eupen und Aachen. 

Schon zum zweiten Mal ist auch die Internetseite des Fusionshafens Antwerpen-Zeebrügge lahmgelegt worden.

Aber, dem pro-russischen Hackerkollektiv NoName057 ist auch gelungen, die Webseite des belgischen Zentrums für Cybersicherheit (CCB) kurzzeitig lahmzulegen. CCB bestätigte den Angriff, unterstrich aber erneut, dass diese Cyberattacken keine Gefahr mit sich bringen würden.

Die Hacker bombardieren ihre anvisierten Ziele mit sogenannten DDoS-Angriffen mit derart vielen E-Mails, dass die betroffenen Webseiten diese nicht mehr verarbeiten können und offline gehen. 

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