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Inland
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Interpol bittet erneut um Mithilfe bei der Identifizierung von 25 unbekannten Frauen - Auch 2 neue belgische Fälle

Die Operation „Identify Me“ wird um 25 neue Fälle erweitert. Mit dieser Initiative versuchen Interpol und mehrere europäische Polizeibehörden, Frauen zu identifizieren, deren Leichen leblos aufgefunden wurden. Bei den meisten Fällen handelt es sich um Todesfälle unter verdächtigen Umständen. Die Polizei bittet erneut um Hinweise aus der Öffentlichkeit, um die Identität der Frauen zu klären.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Die Initiative von Interpol ist eine Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Polizeibehörden, darunter auch der belgischen Bundespolizei. Die Operation „Identify Me“ wurde im Mai 2023 eingeleitet und umfasste ursprünglich 22 Akten. Damals gingen rund 1.800 Hinweise ein.

Einer dieser Fälle, der der Britin Rita Roberts, die 1992 in Antwerpen ermordet wurde, ist inzwischen aufgeklärt worden. Jetzt nimmt Interpol 25 neue Fälle in die Liste auf. 2 davon sind aus unserem Land. Insgesamt liegen aktuell 46 ungelöste Fälle vor.

Zwei Fälle aus Belgien

Alle Informationen sind auf den Websites von Interpol und der föderalen Polizei zu finden. Die beiden Fälle in Belgien betreffen 2 Frauen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren.

Die erste Leiche wurde 2010 in der Maas in Lüttich gefunden. Die Frau ist 1,53 m groß und von normaler Statur. Sie hat graues Haar und blaue Augen. Bei der Leiche wurde auch ein dunkelbrauner Gehstock aus Holz gefunden. Die Frau trug außerdem mehrere Schmuckstücke.

(Lesen Sie bitte unter dem Foto weiter)

Im zweiten Fall handelt es sich um eine 1,56 m große Frau, die im August 2022 in der Hafeneinfahrt von Ostende gefunden wurde. Sie hatte braunes, blond gefärbtes Haar und wurde wahrscheinlich zwischen 1952 und 1962 geboren.

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