Der belgische Fotograf Flip Blommaert und die österreichische Tiefseetaucherin Christin Gerstorfer haben den Weltrekord im Unterwasser-Fotoshooting gebrochen. In einem Tauchzentrum in Polen schoss Bloemaert Modefotos in 45,4 Metern Tiefe. Das ist ein neuer Weltrekord in dieser „Disziplin“.
Belgischer Fotograf und österreichisches Modell brechen den Weltrekord im Unterwasser-Fotoshooting
Andreas Kockartz
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Flip Blommaert arbeitet seit mehr als 30 Jahren bei der belgischen Armee, doch in seiner Freizeit ist er als Fotograf aktiv. Hier beschäftigt er sich vor allem mit Portraits und Modefotos. Immer öfter macht er aber auch Fotos von Modellen unter Wasser.
Ihn begeistert, „extreme Bedingungen mit der Kunst zu verbinden.“ Als Blommaert im Tauchzentrum „Deepspot“ in Warschau war, traf er dort die aus Österreich kommende Freediverin Christin Gerstorfer, deren Tieftauchrekord bei 65 Metern liegt.
Für sie war es kein Problem, ohne Tauchgerät bzw. Sauerstoffflaschen 45 Meter tief zu tauchen und so konnte der neue Weltrekord aufgestellt werden. Der bisherige Unterwasser-Fotoshooting-Weltrekord lag bei 40 Metern.

