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Inland
Politik

Regierungsbildung in Flandern: erstes Wochenende mit echten Verhandlungen verlief reibungslos

Ein erstes Treffen der drei Parteien (Nationalisten der N-VA, Christdemokraten der CD&V und Sozialisten von Vooruit), die in Flandern eine Regierung bilden wollen, war am Freitag gegen 20 Uhr zu Ende gegangen. Darauf folgte das erste Wochenende mit echten Verhandlungen und ohne größere Konflikte. Am Samstag endete das Treffen sogar gegen 16 Uhr, weil verschiedene Teilnehmer Karten für das Pukkelpop-Festival in Limburg hatten.

Martina Luxen Belga
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Die N-VA, CD&V und Vooruit trafen sich am Freitag auf dem Place des Martyrs in Brüssel, um über die Themen Wirtschaft, Wissenschaftspolitik, Justiz und Sport zu verhandeln. Im Anschluss an das Treffen wurden nur wenige Informationen bekannt gegeben. Aus dem Umfeld des flämischen Regierungsbildners Matthias Diependaele (N-VA) hieß es, dass alle Themen besprochen werden konnten. Mit Ausnahme einiger strittiger Punkte mit erheblichen Auswirkungen auf den flämischen Haushalt. Diese sollen in den letzten Wochen der Verhandlungen diskutiert werden. 

Die flämischen Unterhändler nahmen am Samstag ihre Arbeit wieder auf und befassten sich mit Brüssel und seiner Peripherie sowie mit dem Thema Integration. Bei diesen Themen ist man sich über die Parteigrenzen hinaus relativ einig. 

Am Sonntag hatten die Verhandlungsführer einen Ruhetag, bevor die drei Parteien, die Flandern in den nächsten fünf Jahren regieren sollen, am Montag um 13.00 Uhr ihre Arbeit wieder aufnehmen. Besprochen werden dann vor allem die Themen Umwelt und öffentliche Verwaltung. 

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