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Die Enttäuschung

Olympia: Die Red Panthers verpassen das Finale nach Schoot-Outs gegen China

Die belgische Hockey-Nationalmannschaft der Frauen, die Red Panthers, haben sich am Mittwochabend nicht für das Olympische Finale qualifizieren können. Sie unterlagen den Chinesinnen nach Schoot-Outs und können jetzt „nur“ noch um Bronze spielen. Was sonst noch aus belgischer Sicht in Paris läuft in Kurzform.

Andreas Kockartz
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Die Red Panthers erlitten im Yves-du-Manoir-Stadion in Paris eine Niederlage gegen China. Die Chinesinnen kamen durch einen Treffer von Meirong Zou schon nach 18 Minuten in Führung und es sollte bis zur letzten Spielminute dauern, bis Emme Puvrez für die Belgierinnen noch ausgleichen konnte.

Die Entscheidung musste also in Schoot-Outs gefällt werden und die Red Panthers kamen durch Treffer von Charlotte Englebert und Vanessa Blockmans in Führung. Doch Ambre Ballenghien, Justine Rasir und Delphine Marien verschossen, während die Chinesinnen drei Tore auf diesem Wege erzielen konnten.

Jetzt können die Red Panthers nur noch um Bronze spielen und zwar am Freitag gegen Argentinien. China steht im Finale gegen die Niederlande. 

Andere Sportarten

Bei den Gewichtheberinnen in der Kategorie bis 49 kg wollte Nina Sterckx besser abschneiden, als in Tokio. Vor 3 Jahren wurde die dort 5. Doch dieses Jahr wollte nichts gelingen. Sie scheiterte gleich dreimal beim Snatch, dem ersten Teil des Wettbewerbs und schied aus.

Bei den Sprinterinnen ist die 4x100 Meterstaffel, die Belgian Rockets, in den Vorläufen ausgeschieden. Eine misslungene Staffelübergabe zwischen Elise Mehuys und Delphine Nkansa sorgte für die Disqualifizierung.

Und auf den 800 Metern sind Pieter Siks und Tibo De Smet nicht bis ins Halbfinale vorgestoßen. Nur Eliott Crestan ist weitergekommen. 

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