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Ternat hat öfter mit hohen Wasserständen auf dem Gemeindegbiet zu tun

Ternat in Flämisch-Brabant setzt auf Künstliche Intelligenz, um Überschwemmungen vorzubeugen

Die Stadt Ternat in der Provinz Flämisch-Brabant wird Sensoren und Künstliche Intelligenz (KI) im Kampf gegen Überschwemmungen nutzen. Die Sensoren messen, wie hoch das Wasser in den Bächen und Becken oder Teichen steht. KI wird auf Basis dessen analysieren, ob eine Gefahr von Überflutungen oder auch auf Trockenheit vorliegt. Die Provinz unterstützt entsprechende Teste für die Gemeinde.

Andreas Kockartz
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Die Stadtverwaltung von Ternat arbeitet dabei mit dem Ingenieursbüro Sumaqua aus Löwen zusammen, dass ein entsprechendes System entwickelt hat und jetzt in verschiedenen Gemeinden in Flämisch-Brabant testen möchte.

Das KI-System seines Unternehmens kann Analysen zu den Wasserständen schnell durchführen, so Tim Franken von Sumaqua gegenüber VRT NWS: „Noch sind Zahlen und Daten zum Wasser stark über verschiedene Quellen verbreitet und dies auch noch mit wechselnder Qualität. Es dauert lange, um all diese Daten zu sammeln und zu analysieren und in Notsituationen geht kostbare Zeit dadurch verloren, was zu unnötigen Verspätungen führt.“

KI erkennt, wo Wasserstände von der Norm abweichen

Sumaqua installiert jetzt Sensoren in mehreren Gemeinden in der Provinz Flämisch-Brabant, unter anderem in Ternat. Die Sensoren messen, wie hoch das Wasser in Flüssen, Bächen, Becken, Seen oder Teichen steht. KI wird auf Basis dessen analysieren, ob eine Gefahr von Überflutungen oder auch von Trockenheit besteht.

Zuschuss von der Provinz

„Ternat hat in den vergangenen Jahren mit Hochwasserproblemen zu tun gehabt. Wir sind sehr froh darüber, dass wir einen Partner für ein solches Projekt gefunden haben. Ziel ist, die Einwohner vor der Möglichkeit einer Überschwemmung warnen können. So können diese sich schneller darauf vorbereiten“, so Ternats Umweltschöffe Geert De Feyter (#volks).

Die Provinz Flämisch-Brabant unterstützt das Pilotprojekt in Ternat mit 200.000 €, denn auch dort beobachtet man, ob dieses System in Zukunft nicht vielleicht breitgefächert zur Anwendung kommen kann, im effizienter mit der Wasserverwaltung umgehen zu können.

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