Flanderns Regierungsbildner Matthias Diependaele von den flämischen Nationaldemokraten N-VA hat am Donnerstag gemeinsam mit den Parteivorsitzenden der Sozialisten Vooruit, Melissa Depraetere, und der Christdemokraten CD&V, Sammy Mahdi die Konsultationen mit den Organisationen aus der Zivilgesellschaft abgerundet.
Die Konsultationsrunden von Flanderns Regierungsbildner Matthias Diependaele sind abgerundet
Das letzte Konsultationsgespräch hatte Diependaele, Depraetere und Mahdi zum flämischen Bund der Familien geführt. In den beiden vergangenen Wochen führte das Trio Gespräche mit den Gewerkschaften und den Arbeitgeberverbänden (aus allen wirtschaftlichen Sektoren und der Industrie) sowie mit den Naturschutz- und Landwirtschaftsverbänden.
„Ich möchte mich bei allen Partnern für die konstruktiven Dialoge und die dabei gewonnen Einsichten bedanken“, schrieb Diependaele nach getaner Arbeit auf X dazu.
Ziel der Gesprächs- und Konsultationsrunden mit den Mitspielern aus dem sogenannten „Mittelfeld“ in Flandern ist für Diependaele nicht nur gewesen, zu vernehme, was bei den Verbänden und Organisationen lebt, sondern auch um deren Sorgen und Nöte zu erfahren, damit man das alles als Input für die die Regierungsbildung vorbereitenden Arbeitsgruppen nutzen kann.
Die ersten dieser Arbeitsgruppen sind bereits in Aktion getreten und am diesem Donnerstag werden die ersten Arbeitssitzungen in den Bereichen Bildung und Tierschutz eingesetzt.
