Im Rahmen der Konsultationen zur Regierungsbildung auf belgischer Bundesebene treffen sich die Gesprächspartner um Vor-Regierungsbildner Bart De Wever noch mit Vertretern der Rentenämter und des Gesundheitswesens. Im Laufe der Woche schauten sie auch bei der Nationalbank (BNB), bei der Armeeführung und bei der Bundesagentur für Nuklearkontrolle (FANC) vorbei.
Bei der Regierungsbildung auf belgischer Bundesebene drehen die Konsultationen auf vollen Touren
Ab dem kommenden Wochenende finden zwischen De Wever und dessen N-VA die ersten bilateralen Gespräche mit den Parteien bzw. deren Spitzenvertretern statt, mit denen der Vor-Regierungsbilder gerne eine Mehrheit bilden möchte. Dabei geht es in erster Linie um das Thema Einsparungen und Haushalt. Die einzelnen Bundesministerien haben die Bitte erhalten, nachzuschauen, was bei ihnen möglich ist…
Am kommenden Dienstag ist eine erste plenare Sitzung mit allen beteiligten Parteien angesetzt. Das sind die flämischen Nationaldemokraten N-VA von Vor-Regierungsbildner Bart De Wever, die flämischen Sozialisten und Christdemokraten Vooruit und CD&V sowie die frankophonen Liberalen MR und die französischsprachige Zentrumspartei Les Engagés.
Am Mittwoch erstattet Bart De Wever erneut Bericht bei König Philippe und dann wird sich erweisen, ob er den Auftrag erhält, eine neue belgische Bundesregierung zu bilden.
