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Inland
Politik

Conner Rousseau von den flämischen Sozialisten: "Unwahrscheinlich, dass Vooruit an einer föderalen Regierung teilnimmt”

Die Chancen stehen schlecht, dass Vooruit auf Bundeebene in eine Koalition mit den flämischen Nationalisten (N-VA), den französischsprachigen Liberalen (MR) und Christdemokraten (Les Engagés) eintritt. Das hat Conner Rousseau, der den Vorsitz der seiner Partei anstrebt, am Mittwochabend u. a. in der Sendung De Afspraak (VRT) betont.

Martina Luxen
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Conner Rousseau wies daraufhin, dass sich die MR, Les Engagés, die N-VA und die CD&V kurz nach den Bundes- und Landtagswahlen am Sonntag zueinander bekannt haben. Seiner Meinung nach haben diese vier Parteien jedoch wenig mit der Art und Weise gemeinsam, wie Vooruit Belgien verwalten will.  

"In den letzten Jahren sind wir für die Kaufkraft eingetreten und haben in die Gesundheitsversorgung investiert. Die Wähler haben es uns dafür gedankt.”

Rousseau lehnt die von der MR und der N-VA im Wahlkampf angekündigten Sparvorschläge ab und würde große Vermögen weiter schonen: "Es ist unwahrscheinlich, dass wir uns daran beteiligen. Wenn sie uns anrufen, um 5 Milliarden Euro im Gesundheitswesen einzusparen, brauchen sie sich nicht einmal zu bemühen.”

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