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Gesundheit

Nationaler Gesundheitsplan gegen Blutvergiftung nach einer VRT-Reportage

Die flämische Professorin für Infektionskrankheiten, Erika Vlieghe von der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven) und dem Institut für Tropenmedizin Antwerpen hat einen nationalen Plan für die Herangehensweise an Sepsis, besser bekannt als Blutvergiftung, vorgelegt. Die Idee zu diesem landesweiten Plan kam nach einer Reportage der VRT-Magazin-Sendereihe „Pano“ zu diesem Thema. Dabei kam heraus, dass die Bevölkerung über diese Krankheit zu wenig weiß. 

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Eine Sepsis, auch Blutvergiftung oder Blutstrominfektion bekannt,  kann als lebensbedrohliche Komplikation bei verschiedenen Infektionskrankheiten entstehen.

Aus der „Pano“-Reportage wurde ersichtlich, dass diese Krankheit zu wenig bekannt ist und dass sie dadurch auch zu oft zu spät bemerkt wird.

Das kann sehr ernste Folgen haben. In Belgien sollen bis zu 7.600 Menschen pro Jahr an einer Sepsis sterben. Dagegen soll der Plan helfen, denn damit soll die Bevölkerung sensibilisiert und aufgeklärt werden. 

Dr. Erika Vlieghe (Archivfoto VRT)

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