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Die Berwijn blieb ruhig...

Kein Hochwasser: Der befürchtete Starkregen in der Provinz Limburg blieb aus

Die vorhergesagten heftigen Regenschauern, die die seit Tagen von enormen Wassermengen heimgesuchte flämische Provinz Limburg heimsuchen sollten, sind glücklicherweise ausgeblieben. Bei den drei Feuerwehrzonen der Provinz gingen kaum Notrufe ein. In den Voeren blieben die Flüsse Voer und Berwijn in ihren Flussbetten und traten nicht mehr über ihr Ufer. 

Andreas Kockartz
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Der angekündigte Starkregen kam etwas nördlicher in den Niederlanden runter. Sanne Drees von der Feuerwehrzone Nord-Limburg sagte, dass es nur kleinere Probleme in drei Ortschaften gab: „In unserer Provinz bekam nur Lommel eine starke Schauer über sich, aber ohne Folgen. In Bree wurde ein Radweg überspült und in Pelt konnte ein Abwasserkanal den Regen nicht auffangen und das Wasser kam hoch.“

In den beiden anderen Feuerwehrzonen gingen überhaupt keine Anrufe ein.

In der Voeren-Region in der Nähe des Dreiländerecks blieb eine zweite Überschwemmungskatastrophe aus. In den schon am Wochenende betroffenen Ortschaften wurden Vorsorgemaßnahmen getroffen, wie z.B. Sandsäcke vor den Toren und Türen sowie andere Barrikaden. Und in vielen Häusern wurde die Einrichtung aus dem Erdgeschoss in die zweite Etage getragen.

Glücklicherweise waren diese Maßnahmen umsonst, denn der Starkregen blieb aus. Zwar flossen durch die Flüsse Berwijn und Voer noch immer große Wassermengen, doch diese traten nicht über die Ufer. 

Die Leute in den Gemeinden in den Voeren waren gut vorbereitet

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