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Feuerwehr muss Junge (12) aus 2 Meter tiefem Loch am Strand von Nieuwpoort befreien

In Nieuwpoort hat die Feuerwehr am Mittwochabend einen 12-jährigen Jungen aus einer Sandgrube befreien, die er selbst gegraben hatte. Als die Grube teilweise einstürzte, konnte der Junge sich nicht mehr selbst aus dem Sand befreien.  

Martina Luxen
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Der 12-jährige Junge gehörte zu einer Seeklasse aus dem Landesinnern und war mit seinen Klassenkameraden in einem Hotel in der Nähe untergebracht. Gegen 21 Uhr spielten die Kinder noch am Strand.  

Der Junge hatte eine 2 Meter tiefe Grube gegraben, die teilweise einstürzte und ihn bis zur Hüfte einklemmte. Der Rettungsdienst wurde sofort verständigt.

“Als wir ankamen, konnten wir den Jungen nicht einmal sehen. Ich schätze, er war 1 Meter 60 groß, aber der Brunnen selbst war 2 Meter tief”, sagt Feuerwehrkapitän Richard Vandenabeele von der Feuerwache Nieuwpoort.

"Glücklicherweise ist die Grube nur teilweise eingestürzt und der Junge war größtenteils mit den Beinen bis zur Hüfte eingeklemmt. Auf diese Weise konnte er noch atmen. Acht Feuerwehrleute haben sofort angefangen zu graben. Mit Schaufeln und Eimern und indem wir unsere Hände vorsichtig um seine Beine legten. Nach 12 Minuten war er befreit.”

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