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Der private Konsum steigt wieder an
Inland
Wirtschaft

Nationalbank: Die belgische Wirtschaftswachstum soll im laufendenden ersten Quartal um 0,4 % steigen

Das belgische Wirtschaftswachstum soll sich im ersten Quartal 2024 auf 0,4 % belaufen. Das wäre eine leichte Verbesserung gegenüber dem letzten Quartal 2023, als die hiesige Wirtschaft um 0,3% wuchs. Dies meldet die Belgische Nationalbank (NBB) am Montag. 

Andreas Kockartz Belga
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Dieses leichte Wachstum ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Zum einen stieg das Konsumverhalten der privaten Haushalte zwischen Oktober und Dezember 2024 wieder deutlich. Im laufenden ersten Quartal dieses Jahres wird hier nur eine leichte Rückläufigkeit erwartet, wie bei der Nationalbank verlautet.

Das bedeutet, dass das Konsumentenvertrauen in unserem Land wieder zurückkommt. Die NBB verweist hier auch auf die gestiegene Kaufkraft, auch wenn diese möglicherweise im Laufe dieses Quartals wieder etwas abschwächen kann. Investitionen in Immobilien gingen im vierten Quartal 2023 weiter nach unten, was auch für das erste Quartal 2024 erwartet wird.

Investitionen in der Unternehmenswelt waren in Belgien zuletzt deutlich zurückgegangen, was auch im letzten Quartal im vergangenen Jahr der Fall war. Doch nach Ansicht der Nationalbank könnte sich dies dieses Jahr ändern.

Wirtschaft und öffentliche Hand

„Die Fundamente bleiben recht gesund und Unternehmens-Investierungen werden aller Voraussicht nach im heutigen Quartal wieder ans gemäßigt positive grundsätzliche Wachstum anknüpfen“, wie in der Pressemitteilung der Nationalbank zu lesen ist.

Auch im Bereich Wettbewerbsfähigkeit der belgischen Unternehmen konnte festgestellt werden, dass der Rückgang gestoppt werden konnte. Gleichzeitig ziehe der Welthandel wieder an, so die NBB, die dieses Quartal „eine Verbesserung der Netto-Ausfuhr erwartet.“

Nicht zuletzt soll auch der Behördenkonsum im laufenden Quartal „weiter gemäßigt positiv wachsen“. Auch die Investitionen der Behörden und Regierungen steigen wieder, was allerdings angesichts des anstehenden „Superwahljahrs“ 2024 gerade jetzt nicht außergewöhnlich ist.

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