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Vor einigen Wochen blockierten Landwirte schon einmal die Häfen, was enorme wirtschaftliche Verluste brachte

Agrarverbände kündigen neue Proteste an: Am 14. März sollen die flämischen Seehäfen wieder blockiert werden

In dieser Woche soll es im belgischen Bundesland Flandern zu neuen Bauernprotesten kommen. Mehrere Agrarverbände kündigen an, am Donnerstag, 14. März, die Häfen von Antwerpen, Gent und Zeebrügge blockieren zu wollen. Alle Zufahrtsstraßen zu den Häfen werden dann mit Traktoren versperrt.

Andreas Kockartz
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Antwerpens Hafenschöffin Annick De Ridder (N-VA) lässt dazu über die sozialen Medien wissen, dass sie gegen eine Blockade des Hafens ihrer Stadt gerichtlich vorgehen werde. Falls es doch zu Problemen kommen werde, wolle sie Schadensersatz einklagen und die an den Aktionen beteiligten Verbände zur Rechenschaft ziehen.

De Ridder rechnete vor, dass alleine am Standort Antwerpener Hafen von einer solchen Blockade rund 1.400 Unternehmen mit bis zu 165.000 Beschäftigten betroffen wären. Schadensersatzforderungen würde sich auch der Fusionshafen Port of Antwerp-Bruges anschließen.

Auch bei North Sea Port in Gent werden Schadensersatzforderungen In Erwägung gezogen. Dort heißt es: „Wenn die Schäden in Zusammenhang mit den Protesten nicht im Verhältnis stehen, erwägen wir juristische Schritte.“ 

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