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Vorrats- und Lieferschwierigkeiten hatte Duvel Moortgat zu keiner Zeit
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Pro-Russisches Kollektiv Stormous Group bekennt sich zum Hackerangriff auf die Brauerei Duvel

Während die Produktion und die Brauprozesse bei Duvel Moortgat wieder aufgenommen werden konnten, am zentralen Standort in Breendonk in der Gemeinde Puurs-Sint-Amands (Prov. Antwerpen) wieder aufgenommen werden konnte, muss auf diesen Schritt in den anderen belgischen Brauereien in Belgien noch gewartet werden. Am Donnerstag bekannte sich das pro-russische Kollektiv Stormous Group zu diesem Hackerangriff.

Andreas Kockartz
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VRT NWS hat herausfinden können, dass sich das russische Hackerkollektiv zu diesem Anschlag auf die IT-Dienste von Duvel Moortgat bekannt hatte. Das Kollektiv behauptet selbst, viele Angaben und Daten gestohlen zu haben und dass diese innerhalb von 2 Wochen veröffentlicht werden würden.

In der Brauerei von Duvel Moortgat in Puurs-Sint-Amands werden inzwischen wieder die verschiedenen Biersorten der Gruppe abgefüllt: Duvel, Vedett und Maredsous. Die anderen belgischen Brauereien, De Koninck in Antwerpen und Achouffe in Houffalize (Prov. Luxemburg), wo La Chouffe gebraut wird, sollen in diesen Tagen die Produktion wieder aufnehmen können.

Über den Cyberangriff der russischen Hacker und wie man damit umgeht bzw. umgegangen ist, teilte die Brauerei nichts mit. Duvel Moortgat-Sprecherin Ellen Aarts sagte gegenüber VRT NWS: „Im Rahmen der laufenden Untersuchungen- können wir keine Details weitergeben. Die Staatsanwaltschaft Antwerpen ermittelt in dieser Angelegenheit.“ 

In Breendonk wird wieder gebraut (Archivfoto)

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