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Die Obstbauern in Limburg befürchten Ernteprobleme durch das regnerische Wetter

Das nasse und verregnete Wetter der vergangenen Tage und Wochen besorgen den Obstbauern Probleme. Sie können ihre Anbaugebiete nicht so vorbereiten, dass sie für die Blütezeit fertig sind. Die Landwirte sich mit dem Beschneiden, dem Sprühen und dem Düngen ihrer Plantagen in Verzug geraten. Zu allem Überfluss sind einige Felder durch den Schlamm nur schwerlich zu betreten und mit Landmaschinen fährt man sich dort noch fest (Fotos). 

Andreas Kockartz
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Derzeit müssen die Obstbauern in Limburg und in Flämisch-Brabant durch den Schlamm waten, um ihre Felder und Plantagen zu erreichen. Sie sind mit ihrer eigentlichen Arbeit im Verzug und es ist unklar, ob sie es schaffen, bis zur Blütezeit fertig zu werden.

Diese beginnt dieses Jahr 2 bis 3 Wochen früher als 2023. Um mit ihren Landmaschinen durch die Baumreihen auf den Apfel- und Kirschfeldern zu gelangen, müssen sie wohl oder übel die Grasstreifen kaputtfahren.

Durch die sachten Temperaturen sind die Blütenknöpfe schon sehr weit und ohne Behandlung mit Unkrautvertilgungsmitteln und anderen Stoffen droht ihnen Fraß und Schimmel oder andere Krankheiten.

In der Nacht können die Temperaturen überdies noch stark sinken und möglicherweise unter 0°C gehen. Dadurch hoffen die Obstbauern auf weniger bis keinen Regen. Sie arbeiten in diesen Tagen Tag und Nacht auf ihren Anbauflächen.  

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