Am Montag, 26. Februar, organisieren verschiedene Landwirtschaftsverbände wieder eine Bauerndemo in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Die Polizei geht davon aus, dass diese Demonstration für Verkehrsbehinderungen sorgen wird und rät dazu, in der gesamten Hauptstadt-Region darauf zu verzichten, mit dem eigenen Wagen unterwegs zu sein. Pendlern wird geraten, auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückzugreifen oder im Homeoffice zu bleiben.
"Nicht mit dem Auto nach Brüssel kommen!" - Neue Bauerdemo am kommenden Montag
Die Brüsseler Polizei teilt dazu mit: „Es können Verkehrsprobleme auf dem gesamten Grundgebiet der Brüsseler Region entstehen.
Ab 6 Uhr ist die Westraat zwischen dem Kreisverkehr Schuman und der R20, also dem Kleinen Ring gesperrt, sowie der Reyerstunnel von der E40 in Richtung Jubelparktunnel zur Wetstraat.“
Die Polizei geht davon aus, dass der Brüsseler Innenstadtring zeitweise für den Autoverkehr unzugänglich sein wird, gerade auch an der großen Kreuzung Kunst/Wet: „Auch die Straßen in der Umgebung der Wetstraat und im Europaviertel können mit Verkehrsbehinderungen rechnen.“
Die meisten Teilnehmer an dieser Bauerndemo werden mit ihren Traktoren schon früh am Montagmorgen über die verschiedenen Zufahrtsstraßen ins Brüsseler Zentrum einfahren und die Probleme dauern mit Sicherheit bis in den späten Nachmittag hinein.
Am besten, so die Polizei, kommt man am Montag mit dem Zug nach Brüssel oder nutzt die Metro für den innerstädtischen Verkehr, denn Busse und Straßenbahnen können durchaus im Verkehrschaos stecken bleiben.
