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Katalonien (l.) und das dortige Call-Center der flämischen Nahverkehrsgesellschaft DeLijn
Inland
Wirtschaft

Flandern und Katalonien werden bei der Unterstützung von Start-ups stärker zusammenarbeiten

Die Flämische Agentur für Außenhandel (FIT) unterzeichnete am Donnerstag in Barcelona, Spanien, zwei Vereinbarungen, um flämische Start-ups, die in Katalonien tätig sind, stärker zu unterstützen. Die Abkommen hätten in Anwesenheit des flämischen Ministerpräsidenten Jan Jambon unterzeichnet werden sollen, doch dieser musste seine Reise absagen, da die Verhandlungen mit den Agrarvertretern in Flandern seine Anwesenheit in Belgien erforderten.

Belga
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Die Reise nach Barcelona war für die Flämische Agentur für Außenhandel dennoch wichtig, da die Region Barcelona zu den wichtigsten Start-up-Hubs in Europa zählt. Die flämische Agentur unterzeichnete daher eine Absichtserklärung mit Acció, ihrem katalanischen Pendant, um bei der Entwicklung der Start-up-Ökosysteme beider Regionen, Flandern und Katalonien, zusammenzuarbeiten.

Eine weitere Vereinbarung wurde von Flanders Investment and Trade (FIT) mit der Organisation Tech Barcelona unterzeichnet.

Awex, die wallonische Agentur für Export und Auslandsinvestitionen, hat in den letzten Jahren mehrere Wirtschaftsmissionen in Spanien durchgeführt, unter anderem in Form einer mehrtägigen Veranstaltung, die den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch miteinander verbindet. 

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