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Brüssel: Feuerwehr und Polizei müssen einen Mann aus einem Rollladen einer Metrostation befreien

Nicht zum ersten Mal mussten Brüsseler Feuerwehrleute mithilfe von Kollegen der Polizei einen Mann aus dem Rollladen einer Metrostation befreien. Jetzt wurden die Hilfskräfte am frühen Dienstagmorgen zur Metrostation Merode im Stadtteil Etterbeek gerufen. Eine Streife der Polizeizone Montgomery entdeckte den hilflosen Mann, der in dem Rollladen festhing.

Andreas Kockartz
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Der Mann musste nach seiner Befreiung in ein Krankenhaus eingeliefert werden, denn die Feuerwehr stellte fest, dass er schwer unter Drogen stand. Wie der Mann in den Rollladen an der U-Bahn-Station Merode festgeklemmt wurde, ist unklar.

Nicht selten schlafen Brüsseler Obdachlose in den Eingängen von Metrostationen, nach dem diese in der Nacht geschlossen werden.  Genauso wurde Ende Mai im vergangenen Jahr ein Mann aus einem solchen Rollladen befreit (Video unten).

Bei diesem hatten sich Kleidungsstücke in den Rollladen eingeklemmt und als dieser sich gegen 5 Uhr in der Frühe automatisch bei Öffnung der Metro für den Nahverkehr aufrollte, hing der Mann kopfüber im Eingang. So könnte es auch dem Betroffenen an diesem Dienstagmorgen ergangen sein. 

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