Zum Hauptinhalt springen

Nach den Überschwemmungen: Ostflandern und Flämisch-Brabant heben den Katastrophenplan auf

Die Gouverneure der Provinzen Ostflandern und Flämisch-Brabant, Carina Van Cauter und Jan Spooren, haben angekündigt, dass sie den Katastrophenplan aufheben. Die Pegel der Wasserläufe würden rasch sinken, das Wasser ziehe sich zurück und es würden trockene Perioden vorausgesagt, so die Provinzgouverneure. 

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Seit einigen Tagen sinken die Pegel der Wasserläufe und dort, wo es für Überschwemmungen gesorgt hat, zieht es sich zurück. Seit Samstag hat es nicht oder kaum noch geregnet und es kündigt sich eine überwiegend trockene Woche an. Aus diesen Gründen wird in Ostflandern und Flämisch-Brabant der Katastrophenplan aufgehoben, der nach anhaltenden Niederschlägen und den entsprechenden Problemen vor einigen Tagen dort erlassen wurde.

Das Hochwasser richtete einiges an Schäden an und lokal mussten sogar Menschen aus ihren Häusern und Wohnungen evakuiert werden. Die Feuerwehr ist allerdings vor Ort noch stets im Einsatz und pumpt noch Keller leer, auch, weil jetzt Frost angesagt ist. Insgesamt laufen die Aufräumarbeiten in den betroffenen Gebieten mit Hochtouren.

„Die Pegel an den Wasserläufen und die Situation auf dem Terrain haben sich normalisiert“, verlautete dazu aus dem Kabinett von Ostflanderns Gouverneurin Van Cauter. In ihrer Provinz kam eine Frau ums Leben, als von Teilen eines Zauns getroffen wurde, der im Sturm zusammenbrach und ein Radfahrer wurde schwer verletzt, als sich herumfliegende Gegenstände in einem Rad verfingen und es zu einem Sturz kam.  

Lesen Sie mehr über

Meistgelesen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5