Flanderns Landesbildungsminister Ben Weyts (N-VA) investiert im Rahmen von Zuschüssen für das Schulwesen auch in einige Schulprojekte in der Brüsseler Region. Aus dem aktuellen Gesamttopf für bauliche Maßnahmen für Flandern und Brüssel, der sich auf 21,5 Mio. € beläuft, fließen rund 2,4 Mio. € in die belgische und flämische Hauptstadt.
Flandern investiert über 2 Mio. € in einige Schulen in der Brüsseler Hauptstadt-Region
Schulverwaltungen aus dem bezuschussten Unterrichtswesen in Brüssel und Flandern können für bauliche Maßnahmen (Neu- oder Umbau bzw. Renovierung) Anträge auf finanzielle Unterstützung bei der flämischen Landesagentur für Infrastruktur im Bildungswesen stellen. In der noch laufenden Regierungsperiode standen und stehen dazu 3 Mia. € zur Verfügung, eine halbe Milliarde mehr als in der letzten Legislatur.
Aus diesem Topf investiert Landesbildungsminister Weyts (N-VA) jetzt 21,5 Mio. € in insgesamt 69 Schulprojekte in Flandern und Brüssel. Wie die Brüsseler Nachrichtenplattform BRUZZ meldet, gehen 2,4 Mio. € an Projekte in der Hauptstadt-Region. Begünstigt werden die Grundschule „De Droomboom“ und das Institut Anneessens-Fonk in der Brüsseler Gemeinde Laken, die Freie Basisschule „Heilig Hart“ in Ganshoren und die CVO Lethas Brüssel im Zentrum der Hauptstadt.
Hiermit können verschiedene Projekte finanziert werden, wie z.B. neue Spielplätze auf Schulhöfen, die Beseitigung von Feuchtigkeitsproblemen an Gebäuden oder auch Abrissarbeiten im Hinblick auf neu zu bauende Klassenzimmer. „Wir bauen im Sinne des Wortes an der Zukunft unseres Unterrichts“, so Bildungsminister Weyts: „Investitionen in Infrastruktur sind Investitionen in die Hardware unserer Unterrichtsqualität, von der viele Lehrkräfte und Schulkinder etwas haben werden.“
