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Wintereinbruch: In Flandern sind die ersten Streuwagen ausgefahren

In den Provinzen Flämisch-Brabant und Limburg sind in der Nacht zum Mittwoch die ersten Streuwagen ausgefahren. Das Königliche Meteorologische Institut (KMI) hatte zuvor vor Eis und Glätte gewarnt. Inzwischen stehen auch in der Region Brüssel-Hauptstadt die Streufahrzeuge bereit. Tagsüber bleiben die Temperaturen nur in Ostbelgien unter null, doch in der kommenden Nacht erreichen die Höchsttemperaturen nur noch den Gefrierpunkt. 

Andreas Kockartz
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Insgesamt liegen in den Depots der Straßenwacht im belgischen Bundesland Flandern rund 103.000 Tonnen Streusalz bereit. Das KMI hatte vor leichtem winterlichen Niederschlag in ganz Flandern gewarnt und auch am frühen Morgen fiel etwas Schnee und zwar vor allem im Osten der Region.

Die flämische Landesagentur für Straßen und Verkehr hat in Flämisch-Brabant und in Limburg das gesamte Netz der von der Region verwalteten Autobahnen, Schnell- und Landstraßen sowie der Radwege gestreut. Der Rest liegt in der Verantwortung der Städte und Gemeinden, wo allerdings ebenfalls lokal gestreut wurde. 

Das Wetter

Im Laufe des Mittwochs erwartet das KMI, dass es überall in Belgien schneien wird oder dass es zumindest Graupenschauern geben wird. Für Ostbelgien meldet das Wetteramt Temperaturen von -1°C, im Zentrum des Landes steigt das Quecksilber nicht über 5°C aber an der Küste kann es auch 6°C werden. In der kommenden Nacht sinken die Werte auf -6°C in Ostbelgien, auf -4°C bis -2°C im Zentrum und in Flandern und auf den Gefrierpunkt im Süden der Wallonie.  

103.000 Tonnen Streusalz in Flandern auf Halde

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