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Weitere Überschwemmungen nach heftigen Niederschlägen in Flandern

Nach weiteren Niederschlägen in Teilen Flanderns, besonders wieder in der Provinz Westflandern, wurden erneut hohe Wasserstände gemeldet. Teilweise stehen ganze Ortsteile unter Wasser und auch am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch wurden die Feuerwehren hunderte Male angerufen. Inzwischen hat es aufgehört, zu regnen und offenbar ist das Schwerste geschafft.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

In der westflämischen Gemeinde Poperinge wurde das Dorf Watou überschwemmt. Hier stand das Wasser zeitweise knietief hoch. Am Mittwoch bleiben hier die Schulen geschlossen, denn es muss einiges aufgeräumt und gesäubert werden. Poperinge hatte erst vor einiger Zeit in den Hochwasserschutz für Watou investiert, doch jetzt will die Gemeinde untersuchen lassen, was noch getan werden muss.

(Lesen Sie bitte unter dem Video weiter)

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Neben Watou war in Westflandern einmal mehr die Stadt Diksmuide betroffen. Hier standen ganze Straßenzüge unter Wasser. In der Westhoek wurde permanent Wasser mit speziellen Pumpen abgepumpt.

(Lesen Sie bitte unter dem Video und dem Foto aus Diksmuide weiter)

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Diksmuide

Die Feuerwehren waren in der gesamten Westhoek in Westflandern in Dauereinsatz. Doch auch in der Provinz Ostflandern und hier vor allem in den Flämischen Ardennen - hier vor allem entlang der Schelde und in der Umgebung von Gent wurden ebenso Probleme durch Überschwemmungen gemeldet, wie auch in der Umgebung von Lint in der Provinz Antwerpen oder im Südwesten der Provinz Limburg. Probleme bereitete auch die Demer in der Provinzhauptstadt Hasselt.

Unsere Fotoreihe hierunter versucht ein Bild der Lage zu zeichnen. 

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Watou
Watou
Sint-Baafs
Lievegem
Bahnhof Dendermonde
Pumpen in Nieuwpoort

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