Königin Mathilde, Außenministerin Hadja Lahbib (MR), Entwicklungshilfeministerin Caroline Gennez (Vooruit) und Wirtschaftsminister Pierre-Yves Dermagne (PS) nehmen in New York an der UN-Konferenz zum Thema Nachhaltige Entwicklung teil. Die belgische Monarchin, die sich hier seit langem engagiert, eröffnete die Konferenz am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York.
Nachhaltige Entwicklung: Königin Mathilde und drei belgische Minister bei der UN in New York
Die 17 sogenannten “SDG's (Sustainable Development Goals)” sind eine Agenda, die bis 2030 die Welt nachhaltiger gestalten sollen. Diese wurden 2015 lanciert, vor allem in den Bereichen Armutsbekämpfung, Bildung und Frieden. Doch viel ist bisher in dieser Hinsicht nicht passiert. Es wurden kaum Ziele realisiert und auch die Tatsache, dass sich die Sache lediglich auf die Entwicklungsländer beschränkte, half nicht viel weiter.
Das soll sich bei dieser Konferenz ändern. Belgiens Königin Mathilde setzt sich für die weltweite nachhaltige Entwicklung und für die entsprechende UN-Agenda seit 2016 ein und wirbt seit dem bei all ihren Reisen dafür. Sie widmet sich vor allem dem Los von Frauen und Mädchen, wie bei einer Reise nach Bangladesch (Foto unten). In Belgien selber haben die Vereinigungen von Städten und Gemeinden eine Art Handbuch entworfen, in dem angezeigt wird, die die SDG-Ziele auf kommunaler Ebene umgesetzt werden können.
