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Inland
Justiz

VIDEO - Mann bei Schießerei in Anderlecht in seinem Auto mit Kriegswaffe getötet

Bei einer Schießerei in der Brüsseler Gemeinde Anderlecht ist gestern Abend ein Mann in seinem Auto durch Kugeln getötet worden. Das Opfer starb auf der Stelle. Kurz nach der Schießerei wurde in der Nachbargemeinde Sint-Jans-Molenbeek ein brennendes Auto entdeckt. Von den Tätern gibt es keine Spur.

Martina Luxen Belga
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Die Schießerei fand in der Wayezstraat statt. Nach Angaben des Medienverlags La Capitale war das spätere Opfer verfolgt worden und von einem Auto mit vier Insassen eingeklemmt worden. Der Täter feuerte mindestens siebzehn Kugeln ab, wie an den gezählten Patronenhülsen am Tatort abzulesen war.

"Die Polizei wurde gegen 1.10 Uhr in der vergangenen Nacht wegen einer Schießerei in die Wayezstraat gerufen", sagt Polizeisprecherin Sarah Frederickx: "Das Opfer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen." 

"Der Täter und seine Komplizen konnten flüchten. Noch in der vergangenen Nacht wurde ein brennendes Fahrzeug in der Gemeinde Sint-Jans-Molenbeek entdeckt. Auch dieses Fahrzeug wird auf Spuren untersucht.

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Ein Anwohner sagte gegenüber VRT: "Wir haben geschlafen. Plötzlich hörte ich 'tak, tak, tak'.  Ich dachte, es sei ein Feuerwerk.  Meine Frau schaute durch das Fenster und sah jemanden, der ein Kalaschnikow-Gewehr in der Hand hielt und einen Autofahrer getötet hatte. 

Die Ermittler untersuchen eine mögliche Verbindung zur Drogenkriminalität.

In den sozialen Medien kursieren derzeit Videos, die das in Brand gesetzte Auto zeigen.

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