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Nach der verheerenden Explosion in Rumänien wurden zwei Verletzte ins belgische Brandwunden-Zentrum gebracht

Nach der verheerenden Explosion einer Tankstelle in Rumänien, bei der es einen Toten und zahlreichen zum Teil schwer Verletzte gab, sind zwei der Opfer, die schwerste Verbrennungen erlitten haben, nach Belgien gebracht worden. Sie werden in der militärischen Spezialklinik für Brandwundenopfer in Neder-over-Heembeek (Foto) in Flämisch-Brabant behandelt.

Andreas Kockartz
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Die beiden Schwerverletzten können in dieser Spezialklinik wesentlich besser behandelt werden, als in ihrem Heimatland Rumänien, sagte Thomas Roden, der Leiter des Brandwunden-Zentrums von Neder-over-Heembeek.

Die Spezialklinik "Militär Hospital Königin Astrid" verfügt über modernste Einrichtungen zur Transplantation von verbrannter Haut und über spezielle Badewannen für schwerstverbrannte Personen, in denen diese medizinisch behandelt werden können. Hier werden auch Opfer mit Verbrennungen aus dem Ukraine-Krieg behandelt, z.B. auch ukrainische Soldaten.

Am Wochenende war in Cervedia in der Nähe der rumänischen Hautstadt Bukarest eine LPG-Tankstelle explodiert (Foto unten). Kurz nach Anrücken der Feuerwehr explodierte dort ein zweiter LPG-Tank. Unter den Opfern sind denn auch mehrere Feuerwehrleute. 

Schwerst verbrannte Opfer dieses Unglücks wurden auch in Spezialkliniken in Deutschland, Österreich und Skandinavien eingeliefert. Offenbar verfügt Rumänien nicht über Behandlungsmöglichkeiten für Opfer von schweren und schwersten Verbrennungen. 

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