Am Montagabend hat das Quartett Tengerton mit mongolischen Streichinstrumenten und typischen Kehlkopfgesängen das Brüsseler Hide & Seek-Festival eröffnet. Außergewöhnlich sind nicht nur die musikalischen Kostproben, sondern auch die Orte, an denen das Festival sie serviert. In einem Stellwerk der Brüsseler Metro, zum Beispiel.
Hide & Seek-Festival in Brüssel: Musikalische Genüsse an ungewöhnlichen Orten - noch bis zum 26. August
Martina Luxen
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Montagabend, mitten in einem der drei U-Bahn-Depots der Brüsseler Verkehrsbetriebe: Das Quartett Tengerton jagt die Bögen über die Saiten ihrer Streichinstrumente. Augenblicklich scheint eine Herde Wildpferde durch die Steppe in der Mongolei zu traben und zu galoppieren. Typisch für die Musikkultur in der Mongolei sind auch die Kehlkopfgesänge, von denen hier eine Kostprobe zu hören ist.
Spaß an Musik aus anderen Welten, dargeboten in ungewohnten Kulissen:?Hide & Seek hat mehrere Konzerte pro Tag programmiert und dauert noch bis zum 26. August, wenn die kongolesische Rumbaband in einer ehemaligen Porzellanmanufaktur in Elsene/Ixelles auftritt.
