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Erster „Todesmarsch“ seit 4 Jahren startet Freitag um 21 Uhr. Teilnehmer müssen 100 km bewältigen

Zum ersten Mal seit 4 Jahren wird am Freitagabend der „Dodentocht“ (dt.: „Todesmarsch“)" in Bornem gestartet. Vor Corona war der 100-km-Marsch eine jährliche Veranstaltung. Jetzt können die Teilnehmer erneut ihre Kondition und Ausdauer testen und die gesamte 100-km-Strecke durch drei flämische Provinzen zurücklegen. Der Marsch beginnt und endet in Bornem in der Provinz Antwerpen. Letztes Jahr musste die Strecke wegen der Hitze abgekürzt werden. In den Jahren 2020 und 2021 wurde der Marsch wegen der Pandemie abgesagt.

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Die Gemeinde Bornem im Süden der Provinz Antwerpen bereitet sich auf den 54. Todesmarsch vor. In diesem Jahr wurden 13.000 Teilnahmekarten an Interessierte verkauft. Die Wanderung beginnt am Freitagabend um 21 Uhr. Die Teilnehmer müssen die 100 km in mehr als 10 Stunden (es handelt sich um einen Fußmarsch und nicht um einen Lauf) und nicht mehr als 24 Stunden zurücklegen. Die Hitzewelle im August letzten Jahres zwang die Organisatoren, die Strecke damals auf 65 km zu verkürzen.

Die Sprecherin des Marsch, Ilse Robyn, sagte gegenüber VRT NWS: "Als Organisation freuen wir uns sehr darauf, und alle unsere Freiwilligen sind auch ungeduldig, alle Wanderer an den Kontrollpunkten und auf der Strecke zu empfangen. Wir sind sehr froh, dass wir die Wanderung wieder organisieren können".

"In diesem Jahr können wir eine normale 100-km-Wanderung veranstalten. So wie es aussieht, wird es schönes und angenehmes Wanderwetter geben. Die Wanderer werden sich zwar mit dem einen oder anderen Schauer abfinden müssen, aber vielleicht verschafft ihnen das ja eine willkommene Erfrischung."

Die Wanderer werden auf ihrer Route 13 Kontrollpunkte passieren. Dort können sie sich ausruhen und etwas zu essen oder zu trinken bekommen. In diesem Jahr werden zum ersten Mal wiederverwendbare Becher verwendet. Insgesamt werden 170.000 wiederverwendbare Plastikbecher zur Verfügung gestellt.

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