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Grundwasserstände haben sich dank des regnerischen Julis deutlich verbessert

Der viele Regen im Juli hat zu einer deutlichen Verbesserung der Grundwasserstände in Flandern geführt. Derzeit meldet nur noch eine von fünf Grundwassermessstellen niedrige bis sehr niedrige Grundwasserstände. Das sind nur etwa halb so viele wie am Ende des sehr trockenen Monats Juni. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, hat es aber immer noch viel weniger geregnet als normal.

Martina Luxen
Veröffentlicht:

Das nasse Wetter der letzten Woche hat auch seine guten Seiten. Das Gras ist grüner, die Blumen und Pflanzen in den Blumenkästen und Gärten blühen auf. Außerdem ist die Gefahr von Niedrigwasser in den Bächen, Seen, Teichen und Flüssen vorbei.

Die Flämische Umweltagentur hat Zahlen über die Grundwasserstände an den verschiedenen Messstationen in den fünf flämischen Provinzen veröffentlicht. Das sind die Ergebnisse:

- Die Grundwasserstände an 21 % der Messstellen sind für die Jahreszeit niedrig (14 %) oder sehr niedrig (7 %).   

- 47 % der Messstellen weisen normale Grundwasserstände auf.    

- 32 % haben für die Jahreszeit hohe (21 %) bis sehr hohe (11 %) Grundwasserstände.

Vor einem Monat wiesen 43 % der Messstellen niedrige bis sehr niedrige Grundwasserstände auf. Aufgrund des regnerischen Julis ist diese Zahl um etwas mehr als die Hälfte gesunken.

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