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Inland
Justiz

Bei einer Explosion in Aalst werden Autos, Fenster und die Eingangstür eines Hauses beschädigt

Bei einer Explosion in der ostflämischen Stadt Aalst wurden am Montagabend Autos, Fensterscheiben und die Eingangstür eines Hauses beschädigt. Die Explosion war in einem weiten Umkreis zu hören. Es wurde niemand verletzt. Die ostflämischen Justizbehörden haben eine Untersuchung über die genauen Umstände des Anschlags eingeleitet.

Martina Luxen Belga
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Mervin De Coster wohnt in der Nähe des Tatorts und sagte gegenüber VRT: "Ich war auf der Couch eingedöst. Plötzlich, gegen drei Uhr morgens, hat mich ein lauter Knall geweckt. Meine Fensterscheiben waren zerbrochen. Ich ging nach draußen und sah, dass die Haustür meines Nachbarn weggesprengt worden war.  Ich denke, dass das definitiv das Werk von Profis war. Außer meinen Fenstern ist auch mein Dachrinnenror beschädigt. Die Straße war mit Glasscherben übersät, und einige geparkte Autos waren ebenfalls beschädigt.

Dem Nachbarn zufolge wurden vor einigen Jahren Molotowcocktails auf das Haus geworfen. "Aber ob es einen Zusammenhang gibt, kann ich nicht sagen. Ich weiß auch nicht, was damals das Motiv war."

Selbstgebauter Sprengstoff?

Die Feuerwehr und die Polizei waren am Tatort, ebenso wie Techniker der Kriminalpolizei und der Bombenentschärfungsdienst. Die ostflämischen Justizbehörden haben eine Untersuchung über die genauen Umstände der Explosion eingeleitet. 

Der Bürgermeister von Aalst, Christoph D'Haese (flämische Nationalisten, NVA), sagte gegenüber VRT News, dass "alle Ermittlungswege derzeit noch offen sind.”

Der Hauptkommissar der lokalen Polizei von Aalst vermutet, dass es sich um einen selbstgebauten Sprengsatz handeln könnte. Wir schließen eine Granate aus, aber es war ein gut gemachter Sprengsatz."

Bei dem Anschlag wurde niemand verletzt. 

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