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Gesundheit

Neueste Zahlen des belgischen Statistikamtes: Flamen leben 2,6 Jahre länger als Wallonen

Neue Statistiken über die Lebenserwartung in Belgien, die vom belgischen Statistikamt Statbel veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Lebenserwartung zwar stabil geblieben ist, es aber immer noch erhebliche Unterschiede zwischen den drei Regionen des Landes gibt.

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Den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen zufolge war die durchschnittliche Lebenserwartung in Belgien (81,7 Jahre) im Dreijahreszeitraum bis Ende 2022 genauso hoch wie im Dreijahreszeitraum bis Ende 2021.

In Flandern ist die Lebenserwartung mit 82,6 Jahren weiterhin am höchsten. In der Region Brüssel-Hauptstadt liegt die durchschnittliche Lebenserwartung dagegen bei 81,6 Jahren. Die niedrigste Lebenserwartung der drei belgischen Regionen findet sich in Wallonien. Dort liegt die Lebenserwartung bei 80 Jahren, 2,6 Jahre weniger als in Flandern. 

Höchste Lebenserwartung in Flämisch-Brabant

Die Provinz mit der höchsten Lebenserwartung ist Flämisch-Brabant. Die Menschen leben hier  durchschnittlich 82,9 Jahre. Auch in Wallonisch-Brabant und in Limburg ist die Lebenserwartung hoch: 82,5 Jahre in beiden Provinzen.

In der Provinz Antwerpen und Westflandern liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei 82,3 Jahren. Ostflandern liegt mit 82,2 Jahren knapp dahinter.

4 von 5 wallonischen Provinzen liegen unter dem nationalen Durchschnitt für die Lebenserwartung für 2020-22. Dies sind die Provinz Luxemburg (80,1 Jahre), die Provinz Namur (79,8 Jahre), die Provinz Lüttich (79,5 Jahre) und die Provinz Hennegau (78,7 Jahre).

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