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Das Projekt "Waste Watchers" ruft dazu auf, mit Drohnen auf der Schelde nach Treibmüll zu suchen

Das Forschungsinstitut Vito und die Organisation „River Cleanup“ rufen Personen, die mit Drohnen umgehen können oder solche besitzen, dazu auf, mit zu helfen, treibenden Müll auf der Schelde aufzuspüren. Mit dem Projekt „Waste Watchers“ wollen die Forscher das Treibmüll-Problem auf der Schelde kartografieren, um diesen dann effizienter beseitigen zu können.

Andreas Kockartz
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Zum ersten Mal werden jetzt interessierte Bürger und auch kleinere Unternehmen dabei zum Mitmachen aufgerufen und eingesetzt, wenn sie denn über eine Drohne und einen entsprechenden Flugschein verfügen.

Ziel ist, dass so viele Leute wie möglich an einer großangelegten Aktion teilnehmen, heißt es dazu bei „River Cleanup“. Die dann aufgenommen Luftbilder aus einer Höhe von bis zu 15 Metern werden anschließend mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) nach Abfall und Abfallart ausgewertet.

Ehrenamtliche Helfer, die eine Drohne haben, können sich für einige Flugtage bei der Organisation melden oder einfach ihre Bilder auf der Webseite von „River Cleanup“ hochladen. Dort können sie sich auch über alles informieren, was damit zu tun hat.   

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