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Unwohlsein: Alt-König Albert wurde in ein Krankenhaus eingeliefert

König Albert (89, Foto) ist am Dienstagmorgen nach einem Unwohlsein in ein Krankenhaus gebracht worden. Dies bestätigte der Palast gegenüber VRT NWS. Offenbar zeigte der frühere belgische König Symptome von Austrocknung und sei deshalb zur Vorsorge in einer Klink aufgenommen worden. Der 89-Jährige bis nach dem Wochenende in der Brüsseler Uniklink Saint-Luc bleiben, wie am Mittwoch gemeldet wurde. 

Andreas Kockartz
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Das frühere Monarchenpaar König Albert II. und Königin Paola, die Eltern des heutigen König Philippe, leben derzeit auf Schloss Belvédère in Laken, in ihrer offiziellen Residenz. Von dort aus ist Albert am Dienstagmorgen in das Universitätskrankenhaus Saint-Luc in Brüssel gebracht worden.

Derzeit, wie aus dem Palast am Vormittag verlautete, werde der Ex-König untersucht. Er sei aber bei vollem Bewusstsein. Ob und wie lange er in dem Krankenhaus bleiben soll, war zunächst noch nicht bekannt, aber einige Tage sollten es wohl werden. Dies hänge von den Ergebnissen der Untersuchung ab. Am späten Nachmittag hieß es dann aus der Klinik, dass der 89-Jährige zwei Tage lang in der Uniklinik bleiben müsse. Am Mittwochnachmittag kam dann die Meldung, dass er bis Anfang der kommenden Woche im Krankenhaus bleiben müsse. 

Königin Paola besucht ihn in der Klinik, heißt es weiter dazu und dass es dem Patienten bereits etwas besser gehe. Inzwischen seien auch König Philippe, Königin Mathilde und Prinz Laurent mit seiner Frau, Prinzessin Claire bei ihm gewesen, um sich zu informieren, wie es ihm geht (Video unten). Das belgische Königspaar hatte am Dienstag einen Besuch in der Universität Gent (UGent) verschoben, um zu König Albert zu fahren. 

König Albert war im Zeitraum 9. August 1993 bis 21. Juli 2013 der sechste König der Belgier. Damals verzichtete er zu Gunsten seines Sohnes Philippe auf den Thron. 

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